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Notfallmappe für zu Hause: Was alle im Haushalt wissen sollten

Im Notfall ist oft nicht die Person zu Hause, die weiß, wo der Haupthahn ist. Hier steht, was du aufschreiben solltest, damit jeder — Partner, Teenager, Babysitter — in Sekunden handeln kann, und wie du alles aktuell hältst.

Warum alles an einen Ort gehört

Die meisten Haushalte laufen über das, was ein oder zwei Personen im Kopf haben. Das geht gut bis zu dem Tag, an dem sie nicht da sind — und genau dann geht etwas kaputt. Alles einmal aufzuschreiben, wo es alle finden, dauert eine halbe Stunde und erspart die schlimmsten zehn Minuten eines schlechten Tages.

Die klassische Notfallmappe enthält auch Dokumente wie Vollmachten oder Versicherungsunterlagen — die gehören in einen Ordner. Hier geht es um das, was alle im Alltag schnell brauchen.

Was du aufschreiben solltest

Nummern. 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst, 110 für die Polizei, dazu Hausarzt, Kinderarzt und die Notrufnummer deiner Versicherung mit der Versicherungsnummer.

Menschen. Ein Installateur und ein Elektriker, denen du vertraust, der Vermieter oder die Hausverwaltung und ein Nachbar mit Ersatzschlüssel.

Orte. Wo Haupthahn, Sicherungskasten, Gasabsperrung und Verbandskasten sind.

Codes. Alarmanlage, Gegensprechanlage, WLAN für Gäste und den Babysitter.

Erste Schritte. Ein paar Zeilen für jedes wahrscheinliche Problem: ein Wasserschaden — Haupthahn zudrehen; Stromausfall — Sicherungskasten prüfen; Gasgeruch — keinen Schalter und keine Flamme betätigen, Fenster öffnen, das Haus verlassen und von draußen die 112 anrufen.

Halte auch eine Papierkopie bereit. Im echten Notfall kann das Handy leer oder gesperrt sein. Eine ausgedruckte Seite am Kühlschrank oder in einem Küchenschrank reicht.

Aktuell halten

Schau zweimal im Jahr drüber — die Zeitumstellung ist eine gute Erinnerung — und immer, wenn sich etwas ändert: ein neuer Installateur, ein neuer Alarmcode, ein Umzug. Eine veraltete Nummer ist schlimmer als keine, denn man merkt es erst, wenn man sie braucht.

Alles in Sync & Shop

Im Bereich Haushalt hat Der Tresor drei Teile: Zugangscodes, hinzugefügt mit + Code hinzufügen; Notfallkontakte, hinzugefügt mit + Kontakt hinzufügen und mit einem Tipp angerufen; und Wenn etwas schiefgeht für die ersten Schritte. Alle in der Gruppe sehen denselben Tresor — er ist für den da, der gerade zu Hause ist.

Codes bleiben verborgen, bis jemand sie antippt, und auf einem Handy mit eingerichtetem Face ID, Touch ID oder Fingerabdruck fragt die App zuerst, ob du es wirklich bist. Was der Tresor nicht ist, sollte klar sein: Er ist nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt und kein Passwortmanager — Bank-PINs und Passwörter gehören also nicht hinein.

Der Tresor ist Teil des Bereichs Haushalt, der in den ersten 60 Tagen einer Gruppe kostenlos ist und danach PRO braucht. Am Ende der Testphase wird nichts gelöscht.

Der Tresor in Sync & Shop, mit Zugangscodes und Notfallkontakten
Der Tresor in Sync & Shop. Codes bleiben verborgen, bis du sie antippst; Notfallkontakte sind einen Tipp vom Anruf entfernt.

Häufige Fragen

Welche Notrufnummern schreiben wir auf?

112 für Feuerwehr und Rettungsdienst, 110 für die Polizei. Dazu Hausarzt und Versicherung.

Ist der Tresor in Sync & Shop verschlüsselt?

Codes sind verborgen, bis du sie antippst, und dort, wo eingerichtet, auf deinem Handy durch Face ID oder Fingerabdruck geschützt. Der Inhalt ist nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt — speichere dort keine Bank-PINs oder Passwörter.

Wer sieht, was im Tresor steht?

Alle in der Gruppe. Genau darum geht es: Wer zu Hause ist, findet es.

Brauchen wir trotzdem eine Papierkopie?

Ja. Im Notfall kann das Handy leer oder gesperrt sein; eine ausgedruckte Seite ist eine gute Absicherung.

Ist der Tresor kostenlos?

Er gehört zum Bereich Haushalt, der in den ersten 60 Tagen einer Gruppe kostenlos ist und danach PRO braucht. Am Ende der Testphase wird nichts gelöscht.

Was alle wissen müssen, wo es alle finden

Kostenlos, für die ganze Familie.